Aktuelle Modelle des MacBook

Wer sich mit der Anschaffung eines neuen MacBooks beschäftigt, kommt nicht umhin sich erst einmal zu fragen, was eigentlich genau gewollt wird. Zurzeit bietet Apple zwei Produktlinien unter dem Namen MacBook an, diese sich doch ganz erheblich unterscheiden und deren Zielgruppen wohl auch nur eine geringe Schnittmenge bilden.


Da ist zum einen das MacBook Air, welches auch heute noch zu den leichtesten Laptops überhaupt gehört und durch und durch auf Portabilität ausgelegt ist, während auf der anderen Seite das MacBook Pro steht. Diese Pro Bezeichnung lässt schon erahnen, dass es sich hierbei um ein Arbeitstier handelt, das weniger zum Internetbrowser im Café entwickelt wurde, sondern dessen Bestimmung die Als erstes mussen Sie Ihr Online bestedeutschecasinos.com auswahlen wo Ihnen Sicherheit und Seriositat im bestedeutschecasinos.com gewahrleistet ist. Unterstützung der produktiven Arbeit ist.

Wenn man die Haupteigenschaften der beiden MacBook Varianten vergleicht, wird deutlich wie stark sich diese, auch abgesehen vom Preis, doch voneinander unterscheiden.

Während das Air nur einen 11 oder 13 Zoll Bildschirm mit Auflösungen von 1366 x 768 bzw. 1440 x 900 Pixeln aufweisen kann, findet sich in der Pro Linie eine größere Auswahl. Hier bietet Apple die Wahl zwischen 13, 15 und 17 Zoll an und erlaubt dem Käufer damit Auflösungen bis zu 1920 × 1200 Bildpunkten.

Der Unterschied zwischen den beiden MacBook Varianten wird aber noch deutlich größer wenn man die Geräte von den Seiten betrachten. Während die geringe Größe des MacBook Air für manch einen Käufer sicher das ausschlagende Argument sein wird, so sind die geringen Außenmaße doch teuer erkauft. So verfügt das MacBook Air zum Beispiel nicht mehr über ein optisches Laufwerk, welches auch in Zeiten von schnellen Internet-Verbindungen durchaus schon mal von Nutzen sein könnte. Zwar lässt sich ein externes Laufwerk anschließen, dieses belegt dann aber zumindest einen der beiden zur Verfügung stehenden USB Ports. Am MacBook Pro sieht die Situation schon ganz anders aus. Hier finden sich zusätzlich zum eingebauten Superdrive und den zwei USB Anschlüssen auch ein Netzwerk Port und ein Firewire-Anschluss.